Produktbilder Tag

Sportbedarf und Sportartikel perfekt freistellen und so den Hintergrund entfernen

Schöne Produktbilder sind nicht nur im Mode,- und Bekleidungsbereich oder dem Fahrzeughandel wichtig, nein auch Sportartikel sind können mit guten Produktbildern vorteilhafter im Internet verkauft werden. Dabei ist das Ausgangsbild nicht immer der entscheidene Faktor für ein gutes Produktbild. [twenty20 img1="7784" img2="7790" offset="0.5"] Durch Bildbearbeitung und dem sehr beliebten Bilder freistellen können Sportartikel in ein neues Licht gesetzt werden. Dabei reicht es oftmals aus die Bilder mit dem Smartphone zu fotografieren. Der störende Hintergrund wird durch den Freisteller einfach entfernt und kann durch einen transparenten oder weißen Hintergrund ersetzt werden. Das Freistellen ist die einfachste Form der Bildbearbeitung mit dem größten Resultat. [twenty20 img1="7781" img2="7789" offset="0.5"] Welche Möglichkeiten gibt es noch? Freisteller als Basis Korrektur von Helligkeit und Farbe neue Positionierung Optimierung der Bildgröße für das Internet Retusche von Dreck, Staub und Beschädigungen Produktschatten Die Möglichkeiten ein Produktbild zu pimpen sind auf jedenfall vielfältig, doch sollte dies auch auf die weitere Verwendung abgestimmt sein. Nicht immer ist unbedingt das volle Programm an Bildbearbeitung notwendig. Wir analysieren die Bilder in der Regel und erstellen oft ein Testbild was dann durch den Onlinehändler getestet werden kann. Wie kann unser Bildbearbeitungsservice genutzt werden? In der Regel bieten wir einen Kunden-Account an. Die Bilder können per Webupload, FTP oder auch als HD via UPS versendet werden. Je nachdem ob Kunden monatliche Bildervolumen haben werden die JOBs gesammelt und einmal pro Monat in Rechnung gestellt. Für Neukunden erstellen wir individuelle Angebot, je nach Art und Volumen der zu bearbeitenden Bilder. Das Angebot wird als PDF per E-Mail versendet. Mit dem Angebot wird bei...

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E-Commerce braucht gute Produktbilder

Der deutsche E-commerce ist 2018 immer noch im Wachstum. Mittlerweile hat sich in den letzten Jahre viel verändert. Onlineshops mit einem Warenkorbsystem sind zu fast 100 Prozent im deutschen Onlinhandel anzutreffen. Die Qualität der Onlineshops, das Interface und auch die Geschwindigkeit mit welcher Onlinegeschäfte getätigt werden können ist einzigartig. Doch es gibt allerdings immer noch den Punkt der Produktdarstellung, die Produktbilder welche einen großen Nachbesserungsbedarf haben. Bei mehr als 50 Prozent der Onlinehändler ist die Produktbildqualität eher mittelmäßig und das schlägt sich auch auf das Onlinegeschäft negativ nieder. In einem Onlineshop dreht sich im Prinzip alles um das Produkt. Der Kunde hat nur die Möglichkeit das Produkt auf Bilder zu sehen. Im stationären Handel kann er das Produkt aber auch anfassen und unter realen Bedingungen betrachten. Man kann sich schnell vorstellen wenn ein potentieller Kunde das Produkt im Onlineshop betrachten möchte doch die Produktbilder zu klein oder zu unscharf sind. In einen Kaufrausch wird der Kunde unter diesen Umständen wahrscheinlich nicht fallen. Potentielle Kunden werden den Onlineshop mit schlechten Produktbilder als eher unseriös abstempeln. Neben dem Bilder freistellen was oft auch zum Hintergrund entfernen genutzt wird gibt es noch ander Punkte die bei einer Optimierung von Produktbildern beachtet werden sollten. Auflösung/Bildgröße Wichtig für eine korrekte Darstellung von Produktbildern ist die Bildgöße. Die Bilder sollten nicht zu klein sein aber auch nicht zu groß, da sich sonst die Ladegeschwindigkeit negativ auf die Onlineshopseiten auswirken würden. Man braucht keine Spiegelreflex um gut Bilder zu fotografieren. Mittlerweile reicht schon ein gutes Smartphone aus. Die Auflösung sollte bei 1500-2000 px liegen....

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Wer das Digitale Zeitalter Internet verschläft, der braucht auch keine Produktbilder mehr

Wir haben schon oft in kleineren Artikeln darüber geschrieben, wie wichtig es für große Firmen ist, sich mit der Zeit zu bewegen und sich nicht auf seinen Trophäen der Vergangenheit auszuruhen. In den letzten Tagen hat man wieder einiges von H&M gehört und leider auch nicht wirklich sehr positives....

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Produktbilder sind verbindlich – darauf sollten Onlinehändler achten

Ein Ei bleibt ein Ei, doch auch Eier gibt es in unterschiedlichen Farben, Formen und Größen. Wann wird das Produktbild rechtlich zur Produktbeschreibung? Eine gute Frage welche das OLG Hamm in einem Urteil v. 04.08.2015, I-4 U 66/15 bereits klar legt! Im Onlinehandel sind Produktbilder fast zu 100 Prozent ausschlaggebend für die Kaufentscheidung! Somit wird das Produktbild auch als ein Teil der Produktbeschreibung angesehen! Die Verbindlichkeit von Produktbildern beachten Sie sollten sich als Onlinehändler bewusst sein, dass Produktbilder auch wirklich das zu verkaufende Produkt darstellen sollten! Sollten Sie zum Beispiel gebrauchte Produkte auf eBay verkaufen dann reicht es nicht einfach ein Hersteller Produktbild zu verwenden! Machen Sie sich die Mühe und fotografieren Sie das original Produkt welches auch verkauft werden soll! Durch Bilder freistellen vom Hintegrund können solche selbst angefertigten Bilder auch ohne großen Aufwand professionell aussehen! Was tun wenn etwas auf dem Produktbild anders ist als im Original? Achtung es kann unter Umständen nicht ausreichend sein einfach in der Produktbeschreibung die Abweichungen zum Produkbild näher zu erläutern! Die Frage wäre ist das Element welches nicht auf dem Produktbil zu sehen ist ein elementares Element und Vorraussetzung für den Gebrauch des Produktes?! Gehe Sie daher lieber auf Nummer sicher und fotografieren Sie Ihr Produkt so wie es am Ende auch verkauft werden soll! Urheberrecht von Bilder auf Amazon und Co Das Urheberrecht gilt natürlich auch für Produktbilder! In Deutschland wird das Urheberrecht mit § 2 Abs. 1 Nr. 5 UrhG! Es gibt immer wieder Fälle das selbst Fotos von Herstellern nicht ohne weiteres genutzt werden können! Oft liegen keine...

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